
Abbruch in Eißendorf
Eißendorf liegt rund um den Campus der Technischen Universität Hamburg und den Eißendorfer Pferdeweg und ist geprägt von Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit. Wegen der Nähe zur Hochschule sind viele Wohnungen hier klein geschnitten und für Studierende konzipiert; der stetige Zustrom sorgt dafür, dass Bestände laufend modernisiert werden. Für Abbrucharbeiten heißt das: In den Siedlungen aus den 1960er- und 1970er-Jahren werden komplette Entkernungen vor Modernisierung ebenso beauftragt wie die Aufteilung großer Wohnungen in kleinere Einheiten.
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- Entsorgungsnachweise und besenreine Übergabe
Bei solchen Aufteilungen entfernen wir nichttragende Wände und bauen alte Küchen und Bäder komplett aus, bevor die neuen Grundrisse entstehen; tragende Wände werden nur nach statischer Prüfung und mit den nötigen Genehmigungen verändert. In den Geschosswohnungen rund um den Campus kommen der Rückbau alter Bodenbeläge und das Ausräumen von Kellern hinzu. Container und Abfuhr planen wir mit der Hausverwaltung so, dass Treppenhaus und Wege für die Bewohner frei bleiben. Die Abbruchanzeige beim Bezirksamt Harburg prüfen wir für jedes Objekt vorab. Für die Bewohner bleibt während der Arbeiten ein nutzbarer Zugang erhalten.
Häufige Fragen aus Eißendorf
Was kostet das Entfernen einer nichttragenden Wand in Eißendorf?
Das Entfernen einer nichttragenden Wand liegt in Hamburg meist zwischen 300 und 900 Euro brutto, inklusive Entsorgung. Soll eine tragende Wand geöffnet werden, kommen meist 2.500 bis 6.000 Euro für den Durchbruch inklusive Stahlträger sowie 800 bis 2.500 Euro für den Statiker hinzu. Wir prüfen vorab, welcher Fall vorliegt, und weisen beides getrennt aus.
Braucht die Aufteilung einer Wohnung in mehrere Einheiten eine Genehmigung?
Grundrissänderungen und die Aufteilung in mehrere Wohneinheiten sind genehmigungspflichtig und werden vorab mit dem Bezirksamt abgestimmt; bei tragenden Bauteilen kommt eine Abbruchanzeige hinzu. Wir klären die nötigen Schritte vor Beginn der Arbeiten und bereiten die Unterlagen gemeinsam mit den Eigentümern vor.
Abbruch in Harburg
Der Bezirk Harburg liegt südlich der Elbe und vereint auf engem Raum sehr unterschiedliche Baualter: Gründerzeit- und Altbauquartiere rund um das Harburger Zentrum und den Heimfelder Marktplatz, Nachkriegssiedlungen in Eißendorf, Hausbruch, Marmstorf und Neugraben-Fischbek sowie Neubaugebiete wie die Fischbeker Reethen am Rand der Fischbeker Heide. Für Abbrucharbeiten ergibt sich daraus ein breites Aufgabenspektrum: von der kompletten Entkernung einer Altbauwohnung vor der Kernsanierung über den Rückbau von Zeilen der Nachkriegszeit bis zum Abbruch einzelner Garagen und Gartenhäuser. Im Umfeld von Binnenhafen und Gewerbegebieten kommen Gewerbeentkernungen hinzu, wenn Flächen vor einer neuen Nutzung leer gezogen werden.
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