
Abbruch in Lurup
Lurup entstand größtenteils in den 1950er- und 1960er-Jahren als Wohngebiet für den wachsenden Hamburger Westen, mit Zeilenbauten rund um die Lüttkamp und die Flurstraße. Die Grundrisse jener Zeit sind oft kleinteilig geschnitten, mit engen Fluren und kleinen Bädern. Viele Häuser wurden seit dem Bau nur einmal grundlegend modernisiert, sodass Wohnungsgesellschaften und Eigentümer heute ganze Einheiten vor der nächsten Modernisierungsstufe entkernen lassen.
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- 4,9 von 5 Sternen bei 670 Google-Bewertungen
- Festpreis nach Besichtigung in 5 Werktagen
- Entsorgungsnachweise und besenreine Übergabe
Bei solchen Rückbauten in Lurup nehmen wir Bad, Küche, Beläge, Estrich und die alten Leitungen in einem Zug aus der Wohnung, damit die Folgegewerke ohne Rücksicht auf Altbestand arbeiten können. In bewohnten Häusern planen wir die Abschnitte so, dass Lärm und Behinderungen begrenzt bleiben, und der Container bleibt im Hof stehen, bis die letzte Fraktion abgeholt ist. Da die Aufbauten vieler Wohnungen aus den 1950er- und 1960er-Jahren stammen, prüfen wir bei der Besichtigung Befundrisiken, etwa asbestverdächtige Klebeschichten oder alte Kunststoffplatten, und koordinieren bei Verdacht die Sanierung mit zugelassenen Fachbetrieben. Eine eigene Schadstoffsanierung führen wir nicht aus.
Häufige Fragen aus Lurup
Was kostet der Innenausbruch eines Bades in Lurup?
Für den kompletten Innenausbruch eines Bades inklusive Entsorgung liegen die Kosten in Hamburg 2026 meist zwischen 1.500 und 3.500 Euro brutto, abhängig von Größe, Fliesenbeleg und alten Leitungen. Kommt der Estrich der angrenzenden Räume mit hinzu, etwa für eine spätere Fußbodenheizung, fallen meist 15 bis 35 Euro je Quadratmeter zusätzlich an.
Können mehrere Wohnungen im selben Luruper Haus gleichzeitig entkernt werden?
Ja, gerade in den Zeilenbauten lohnt sich das. Wir teilen Container und Anfahrt auf die Wohnungen auf und entkernen etagenweise, sodass in der Regel nur ein Teil des Hauses vom Lärm betroffen ist. Absprachen mit Verwaltung und Mietern übernehmen wir, und die Entsorgungsnachweise erhalten Sie je Einheit, damit die Abrechnung für den Bestand einfach bleibt.
Abbruch in Altona
Altona reicht von den dicht bebauten Quartieren rund um die Ottenser Hauptstraße bis zu den Villenstraßen der Elbvororte, und diese Spannweite prägt die Abbruch- und Rückbauaufgaben im ganzen Bezirk. In Altona-Altstadt und Ottensen stehen Gründerzeithäuser mit Stuckfassaden, Dielenböden und Kastenfenstern, viele davon unter Denkmalschutz. Bevor dort entkernt wird, klären wir mit dem Denkmalschutzamt Hamburg, welche Bauteile zum geschützten Bestand zählen und im Innenraum bleiben müssen. Nur wenige Straßen weiter prägen in Bahrenfeld backsteinerne Genossenschaftsbauten aus den 1920er- und 1930er-Jahren das Bild, mit kleinen Bädern und Steigleitungen, die bei einer Entkernung vor der Modernisierung gleich mit zurückgebaut werden.
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